Systemisches Aufstellen/Familienstellen/Anliegenmethode

(in Einzel- oder Gruppenaufstellung, sowie Aufstellung auf dem Systembrett)

Familienstellen ist eine, maßgeblich von Bert Hellinger entwickelte Methode aus dem Bereich der systemischen Psychotherapie.

Das "Aufstellen" von Systemen – wie Familien, Organisationen, Teams, Ahnen oder auch inneren Anteilen – ist mittlerweile ein fester Bestandteil der therapeutischen Praxis geworden.

Zentrales Ziel der Aufstellungsarbeit ist es durch die Lösung von Verstrickungen die Ordnung im System wieder herzustellen.

Was können wir aufstellen?

  •  Schwierigkeiten in Paarbeziehungen, Ehen und Freundschaften
  • Unerfüllten Wünschen nach Liebes- und Lebensbeziehungen
  • bei Problemen in der Gegenwarts- und Herkunftsfamilie
  • Eltern-Kind-Beziehung
  • Verlust von nahestehenden Menschen
  • Seelische und körperliche Erkrankungen, Süchte, Depressionen, Ängste etc.
  • Schwierigkeiten am Arbeitsplatz

Sie möchten diese Methode erst einmal kennenlernen?
Dann sein Sie einfach bei einem der "offenen" Aufstellungsabende dabei, die ich regelmäßig anbiet, dabei.
An diesen Aufstellungsabenden hat jeder die Möglichkeit diese Methode einmal näher kennenzulernen, mal als Stellvertreter in einer Rolle zu sein oder kann, wenn gewünscht auch sein Anliegen aufstellen lassen. (Siehe auch unter Seminaren)

Aufstellen mit der Anliegen- Methode auf Basis der Identitätsorientierte Traumatherapie (IoPT)nach Prof.Dr.Franz Ruppert
Systemisches Aufstellen ist eine Methode, die ich unglaublich schätze und mit der ich sehr gerne arbeite, weil sich so viel zeigen kann und viel Klarheit für denjenigen entstehen kann der mit einem Anliegen kommt, dass wir aufstellen.
Eine sehr aufschlussreiche Methode, die ich im Rahmen meiner Aufstellungsausbildung kennen gelernt habe, ist die Anliegenmethode von Prof. Dr. Franz Ruppert.
Derjenige, der sein Anliegen aufstellt kann zu dem Ursprung traumatischer Erfahrungen gelangen, an die er sich so nicht erinnern kann.
Das können traumatische Erlebnisse sein, die bereits vorgeburtlich in der Schwangerschaft, während der Geburt oder z.B.  in der frühen Kindheit stattgefunden haben.
Schauen wir uns diese Traumata an, können wir verstehen, weshalb manche Dinge nicht gelingen wollen, warum wir reagieren so wie wir eben reagieren, warum wir immer wieder in die selben Muster verfallen, wieso Partnerschaften scheitern, warum Beziehung nicht gelingen will und vieles mehr.

Das Verständis von Trauma und der Umgang mit Trauma ist  unglaublich wichtig  und da ich die Menschen, die zu mir kommen, professionell und auf Augenhöhe begleiten möchte beginne ich ab März 2020 eine Jahresfortbildung  um die „Identitätsorientierte Traumatherapie (IoPT)nach Prof.Dr.Franz Ruppert zu erlernen und ich freue  mich sehr darauf in Zukunft diese wichtige Methode in meine Arbeit zu intregieren.